Zahlen & Fakten
Informiert heisst besser orientiert. «Zahlen und Fakten» stellt Ihnen spannende Kurzgeschichten bereit, die eine Vielzahl von Themen rund um das Bauhauptgewerbe abdecken. Navigieren Sie mithilfe der interaktiven Tools und leicht verständlichen Grafiken durch die Geschichte, um überraschende Fakten zu entdecken.
Bauen, wo andere Ferien machen
Touristen dürften Ferienwohnungen in Zukunft stärker nachfragen. Investoren sollten daher einen Bau von Ferienwohnungen prüfen. Dies ist auch attraktiv, weil touristisch genutzte Ferienwohnungen nicht der Zweitwohnungsinitiative unterliegen.
Die Kantone verdichten
Die Ressource Boden ist begrenzt, etwa für Erholungsgebiete. Daher ist es erfreulich, dass die Verdichtung beim Wohnungsbau in den meisten Kantonen voranschreitet.
Wohnungsmarkt: Vom Überschuss zur Not in zwei Jahren
Von 80.000 auf 60.000 leerstehende Wohnungen innert zwei Jahren. Einen solchen starken Rückgang hat die Schweiz in den letzten 40 Jahren nicht gesehen. Vor 2024 wird sich der Notstand nicht lösen.
Um wieviel steigen die Baukosten, wenn sich das Baumaterial verteuert?
Wenn sich das Baumaterial um 10% verteuert, so steigen die Baukosten für ein Einfamilienhaus um 4%
Mehr Einsprachen erhöhen Mietpreise
Immer mehr Einsprachen sorgen für eine längere Bewilligungsdauer in allen Kantonen. Deswegen werden zu wenige Wohnungen gebaut, der Leerstand sinkt und die Mieten steigen.
Wohnraum effizienter nutzen
Der bestehende Wohnraum in der Schweiz könnte mit neuen Ansätzen effizienter genutzt werden, um die Zufriedenheit der Bewohner zu erhöhen und Mieten auszugleichen.
Gemeinsam Baumängel und Kosten vermeiden
Die Bauakteure versuchen sich zunehmend an Projektallianzen. Dabei werden die Planung, Ausführung und Kontrolle laufend von allen Beteiligten koordiniert und abgesprochen. Dank dem gemeinsamen Vorgehen könnten verschiedene Baumängel und Kosten vermieden werden.
Städte sind Bau-Fortschrittsmotoren
85% der Schweizer Bevölkerung wohnt in Städten. Daher übernehmen die Städte eine Führungsrolle bei der Verdichtung von Bevölkerung und Verkehr sowie beim Kampf gegen den Klimawandel.
Hartnäckiger Lock-In-Effekt
Ein Umzug in eine andere Wohnung von gleicher Qualität belastet das Einkommen spürbar. Selbst der Umzug in einen entspannteren Wohnungsmarkt bedeutet einen erheblichen Preisaufschlag.
Wohnungsleerstand in Ihrer Gemeinde
Der Leerstand an Wohnungen ist in den meisten Gemeinden in der Schweiz tief. Die Entwicklung des Leerstands und die Grösse der freien Wohnungen variieren aber zwischen den Gemeinden.